BADEN UND PREUSSEN

Referent: Paul-Ludwig Schnorr

1856 besiegelten glänzende Feierlichkeiten in Berlin eine besondere Allianz: Prinzessin Luise Marie Elisabeth, Tochter des späteren Kaisers Wilhelm I., heiratete Friedrich I. von Baden. Mehr als 50 Jahre lang war sie die starke Frau an seiner Seite. Mit ihrem sozialen Engagement beeinflusste sie die Politik. Eindrucksvoll ist es, ihre Geschichte zu hören – in der Grabkapelle mit den Denkmälern des Paares in der Oberkirche und den Prunksärgen in der Gruft.

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Preis

Erwachsene 9,00 €
Ermäßigte 4,50 €
Familien 22,50 €

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Gruppenpreis

162,00 € bis 20 Personen
jede weitere 8,10 €

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HILDA – DIE LETZTE IHRES STANDES

Referent: Paul-Ludwig Schnorr

Beliebt war sie, die letzte Großherzogin von Baden. Bis heute tragen Schulen, Straßen und sogar die „Hildabrötchen“ ihren Namen. Kaum zwanzig Jahre alt, wurde sie die Ehefrau von Erbgroßherzog Friedrich von Baden.

Er regierte von 1907 an, bis zur Abdankung nach dem Krieg. Erst 1952 starb Hilda in Badenweiler im Alter von 87 Jahren. Von der Monarchie über zwei Kriege bis in die junge Bundesrepublik – eine facettenreiche Biografie.

 

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VOM FUNDAMENT ZUR GIEBELBLUME

DIE WECHSELVOLLE BAUGESCHICHTE DER BADISCHEN GRABLEGE

Referentin: Alma-Mara Brandenburg oder Helene Seifert

Nach dem Tod des jüngsten Sohnes startet Großherzog Friedrich 1888 einen Architektenwettbewerb: Eine Grablege soll entstehen, an einer eigens gewählten Stelle außerhalb der Stadt. Doch bis die Grabkapelle vom Fundament bis zur Giebelblume stand, gab es einige Änderungen. Anhand von Plänen und dem Bau selbst lassen sie sich nachverfolgen. Zudem wird deutlich, dass der Großherzog ein mitgestaltender Bauherr war, der bewusst heimische Künstler und Handwerker wählte …

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WASSERSPEIER & CO

DIE GRABKAPELLE UND IHRE ANKLÄNGE AN FRANZÖSISCHE KATHEDRALEN

Referentin: Helene Seifert M. A.

Diese Besichtigung der Grabkapelle samt Gruft bietet überraschende Einblicke in die Architektur:

Die Details der Grabkapelle erinnern stark an die gotische Kathedrale Notre-Dame in Paris!

Kein Wunder, die Begeisterung des 19. Jahrhunderts für vergangene Baustile war groß. Doch auch der damaligen dekorativen Neuschöpfung, dem Jugendstil, kann man bei dieser Führung nachspüren.

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EIN STILLER ORT DES GEDENKENS

DIE GESCHICHTE EINES FÜRSTLICHEN GRABMONUMENTS

Referent: Alma-Mara Brandenburg, Sandra Eberle, Paul-Ludwig
Schnorr oder Helene Seifert

Vor über 125 Jahren wurde der Grundstein für die Grabkapelle „in der tiefen Abgeschiedenheit des Waldfriedens“ gelegt. Welche Ereignisse führten zum Bau der neuen fürstlichen Grablege? Welche Schicksale stehen hinter den Namen der hier bestatteten Mitglieder des Hauses Baden? Der Rundgang widmet sich der badischen Familiengeschichte und zeigt kunstgeschichtliche Details der Ober- und Unterkirche auf, mit ausführlichem Einblick in die Fürstengruft.

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Hinweis

Für Gruppen auch in englischer und italienischer Sprache buchbar

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VERSTECKT IM WALDE

EINE FÜRSTLICHE GRABSTÄTTE

Referent: Alma-Mara Brandenburg, Sandra Eberle, Paul-Ludwig Schnorr oder Helene Seifert

Mitten im Hardtwald liegt die Großherzogliche Grabkapelle, ein Kleinod der Architektur des 19. Jahrhunderts. Großherzog Friedrich I. hatte den Auftrag zur neuen Grablege erteilt, die als Nachfolge der Schlosskirche in Pforzheim und der Karlsruher Stadtkirche dienen sollte. Höhepunkt des Rundgangs durch die Grabkapelle ist der Einblick in die Fürstengruft, wo insgesamt 17 Mitglieder des Hauses Baden bestattet sind.

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KURZES LEBEN, JÄHER TOD

PRINZ LUDWIG WILHELM VON BADEN

Referentin: Sandra Eberle

Zweiundzwanzig Jahre jung, hübsch und beliebt war Ludwig Wilhelm, der Sohn von Großherzog Friedrich I. und Luise, als er 1888 starb. Zu seiner Verwandtschaft gehörten drei deutsche Kaiser – und auch die Ururgroßmutter der heutigen schwedischen Kronprinzessin Victoria. Sein Tod gab den Anlass, die Großherzogliche Grabkapelle zu bauen. Fotos, Tagebücher, Briefe und Telegramme aus dem Nachlass geben Hinweise auf das Leben des wenig bekannten Prinzen.

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